Essbare Wildfrüchte

In der Prignitz wachsen die verschiedensten Wildfrüchte an Büschen und Bäumen, die Feldränder säumen, auf Knicks oder aufgelassenen Kulturflächen anzutreffen sind. Die meisten lieben trockene und warme Standorte, sie sind beliebte Heckenpflanzen und wunderbares Futterlager für unsere heimischen Singvögel, die hier überwintern. Am häufigsten treffen wir sie in Hecken an, die in unserer Kulturlandschaft traditionell der Einzäunung, als Holzreservoir und als Lieferant wertvoller Nahrungs- und Heilmittel dienten.

In diesem Workshop dreht sich alles um diese Wildfrüchte: Die Hagebutte, den Weißdorn, die Felsenbirne und Vogelbeere, Schlehe und der Schneeball dürfen auch nicht fehlen. Die Apfelbeere und der Bocksdorn, die unter den Namen Aronia- und Gojibeere inzwischen als sogenanntes „Superfood“ in den Regalen zu finden sind, wachsen direkt vor unserer Haustür. Nach einem gemeinsamen Streifzug durch das Gelände um das Besucherzentrum in Rühstädt, geht es um die Verarbeitung und Zubereitung dieser Früchte, ihre Eigenschaften und die Möglichkeiten, eine eigene Wildfruchthecke anzulegen. Kostproben einiger Wildfrüchte stehen zur Verfügung..

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förderung

Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und kofinanziert aus Mitteln des Landes Brandenburg bzw. des Ministeriums für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz (MLEUV).

Mehr Informationen finden Sie auf folgenden Webseiten:

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